Macron: Verbündete einigen sich auf "robuste" Sicherheitsgarantien für die Ukraine
Auf dem Gipfeltreffen der Koalition der Willigen haben sich die Verbündeten nach den Worten von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron auf "robuste Sicherheitsgarantien" für die Ukraine geeinigt. Macron, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selensky und der britische Premierminister Keir Starmer unterzeichneten am Dienstag eine Absichtserklärung über die Entsendung einer multinationalen Truppe im Fall eines Waffenstillstands. Macron sprach von einer "operationellen Annäherung" der Koalition, der USA und der Ukraine.
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Proteste im Iran: Aktivisten melden 27 getötete Demonstranten und mehr als tausend Festnahmen
Seit Beginn der neuen Proteste im Iran haben Sicherheitskräfte nach Angaben von Aktivisten Dutzende Menschen getötet, darunter auch Minderjährige. Mindestens 27 Menschen seien von den Sicherheitskräften "durch Schüsse oder andere Gewalt" in acht Regionen des Landes getötet worden, erklärte die Organisation Iran Human Rights (IHR) am Dienstag. Unter den Getöteten seien fünf Kinder. Aus Sicht von IHR-Chef Mahmud Amiry-Moghaddam ist "das Regime derzeit instabiler denn je".
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Prevc gewinnt 74. Vierschanzentournee - Tagessieg an Tschofenig
Der Slowene Domen Prevc hat die 74. Vierschanzentournee gewonnen. Dem 26-Jährigen reichte zum Abschluss in Bischofshofen Rang zwei, um genau zehn Jahre nach seinem Bruder Peter den goldenen Adler zu gewinnen. Der Tagessieg ging an den entthronten Titelverteidiger Daniel Tschofenig aus Österreich.
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Karls Real-Flirt: Bayern "völlig entspannt"
Jungstar Lennart Karl von Bayern München hat sich intern für seinen öffentlichen Flirt mit Real Madrid entschuldigt, für die Bosse ist das Thema damit vom Tisch. Er habe die Situation "völlig entspannt wahrgenommen", sagte Sportvorstand Max Eberl nach dem Testspielsieg bei RB Salzburg (5:0), in dem Karl als Doppelpacker geglänzt hatte.
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Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Anschlag auf Berliner Stromnetz
Nach dem Anschlag mutmaßlicher Linksextremisten auf die Stromversorgung in Berlin hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Ermittelt werde unter anderem wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, der verfassungsfeindlichen Sabotage, der Brandstiftung und der Störung öffentlicher Betriebe, teilte eine Sprecherin der Behörde am Dienstag in Karlsruhe mit. Weitere Auskünfte würden derzeit nicht erteilt.
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Berlin: Geldstrafe wegen Holocaust-Verharmlosung auf Instagram
Wegen eines die NS-Verbrechen verharmlosenden Posts auf Instagram ist ein 40-Jähriger in Berlin zu einer Geldstrafe von 6000 Euro verurteilt worden. Das Amtsgericht Tiergarten sprach ihn am Dienstag der Volksverhetzung schuldig, wie eine Sprecherin mitteilte.
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Prevc führt und steht kurz vor dem Tournee-Triumph
Domen Prevc steht kurz vor seinem ersten Triumph bei der Vierschanzentournee. Der Führende der Gesamtwertung sprang im ersten Durchgang des abschließenden Springens in Bischofshofen auf 138,0 m und liegt vor dem Japaner Ryoyu Kobayashi auf dem ersten Platz. Bester Deutscher ist Philipp Raimund auf Rang sechs.
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SPD in Brandenburg kündigt Koalition mit BSW: Woidke plant Gespräche mit CDU
Die SPD in Brandenburg hat ihre Regierungskoalition mit dem BSW nach rund einem Jahr aufgekündigt und will nun Gespräche mit der CDU über die Bildung eines neuen Bündnisses führen. Die "Basis einer demokratischen Mehrheit" sei angesichts "ständiger Auseinandersetzungen" innerhalb des BSW über dessen Selbstverständnis und Kurs nicht länger gegeben, sagte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) am Dienstag in Potsdam.
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Nach spektakulärem Bankeinbruch in Gelsenkirchen: Filiale durchsucht
Nach dem spektakulären Einbruch in eine Sparkasse in Gelsenkirchen hat die Polizei die Filiale durchsucht. Am Dienstagnachmittag durchsuchten Beamte die Geschäftsräume, um Datenträger und Kundendaten zu sichern, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt mitteilte. Grundlage war ein gerichtlicher Beschluss auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen. Die Ermittlungen dauerten weiter an.
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CSU nennt AfD "Erzfeind": Sorge um jüdisches Leben
Die CSU hat die AfD zum "Erzfeind" erklärt. CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann sagte am Dienstag am Rande der Klausurtagung der Landesgruppe im Bundestag im oberbayerischen Kloster Seeon, die AfD verrate alles, was Deutschland groß gemacht habe und wofür die Union stehe. Dabei nannte Hoffmann die Anbindung an den Westen sowie die feste Verankerung in der Nato und im EU-Binnenmarkt.
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