Mette-Marits Sohn gesteht "viel Sex, viel Drogen und viel Alkohol"
Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit in Norwegen hat Marius Borg Hoiby ein Leben im Exzess mit "viel Sex, viel Drogen und viel Alkohol" gestanden. Grund dafür sei sein "extrem hohes Bedürfnis nach Anerkennung", sagte der 29-Jährige am Mittwoch unter Tränen vor Gericht in Oslo. Die Vergewaltigungsvorwürfe wies er zugleich erneut zurück.
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Bundesamt bremst Integrationskurse für Migranten aus
Bestimmte Migranten in Deutschland können derzeit nur sehr eingeschränkt Integrationskurse belegen, weil Anträge auf Zulassung zu diesen Kursen auf Eis liegen. Es finden jedoch weiterhin Integrationskurse statt, wie das Bundesinnenministerium am Mittwoch auf AFP-Anfrage mitteilte. Bei Kursträgern stößt der Zulassungsstopp durch das zuständige Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) auf scharfe Kritik.
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In Sonderzug nach Saarbrücken: Fußballfan beleidigt Reinigungskräfte rassistisch
Ein bislang unbekannter Fußballfan soll in einem Sonderzug zu einem Drittligaspiel drei im Zug tätige Reinigungskräfte rassistisch beleidigt haben. Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Samstag während der Anreise von rund 900 Fans des VfL Osnabrück zu einem Auswärtsspiel nach Saarbrücken, wie die Bundespolizei in Bad Bentheim am Mittwoch mitteilte. Der Vredächtige die aus Somalia stammenden Männer unter anderem als Affen diskriminiert haben.
WeiterlesenEntsetzen nach Tod von Zugbegleiter durch Angriff bei Fahrkartenkontrolle
Der Tod eines Zugbegleiters nach einem Angriff in Rheinland-Pfalz hat bundesweit Entsetzen ausgelöst. Bahn, Politik und Gewerkschaften reagierten am Mittwoch schockiert, es gab erste Forderungen nach Konsequenzen. Bahn-Vorstandschefin Evelyn Palla erklärte: "Wir alle müssen uns die Frage stellen, warum kommt es immer wieder zu solchen Gewaltausbrüchen."
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Bundesregierung lehnt Boykott von Fußball-WM in USA ab
Die Bundesregierung hat sich gegen einen Boykott der Fußball-WM in den USA ausgesprochen. Sie halte dies "nicht für den richtigen Weg", sagte der stellvertretende Regierungssprecher Stefan Meyer am Mittwoch in Berlin. "Politische Auseinandersetzungen sollte man auf politischer Ebene austragen und den Sport entsprechend den Sport sein lassen."
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Gericht in Ungarn: Acht Jahre Haft für deutsche Aktivistin Maja T.
Im Prozess um einen Angriff auf Rechtsextremisten in Ungarn ist die deutsche Aktivistin Maja T. zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Budapest befand die 25-jährige nicht-binäre Person am Mittwoch für schuldig, die Teilnehmer eines rechtsextremen Aufmarsches in Budapest im Februar 2023 gemeinsam mit weiteren Linksextremisten angegriffen zu haben.
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Olympia: Italien wehrt russische Cyber-Attacke ab
Italien hat zwei Tage vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo eine Reihe russischer Cyberangriffe auch auf die Sportgroßveranstaltung abgewehrt. Das teilte der italienische Außenminister Antonio Tajani am Dienstag laut italienischen Medienberichten mit.
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Auslaufender New Start-Vertrag: Papst Leo XIV. warnt vor "neuem Wettrüsten"
Papst Leo XIV. hat angesichts des Auslaufens des Atom-Abrüstungsvertrags "New Start" zwischen den USA und Russland vor einem "neuen Wettrüsten" gewarnt. "Ich fordere Sie dringend auf, dieses Instrument nicht aufzugeben, ohne dafür zu sorgen, dass es konkret und wirksam weiterverfolgt wird", sagte der Papst am Mittwoch bei seiner wöchentlichen Generalaudienz. "Die aktuelle Situation erfordert, dass wir alles in unserer Macht Stehende tun, um ein neues Wettrüsten zu verhindern, das den Frieden zwischen den Nationen weiter gefährdet", fuhr er fort.
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15 Tote nach Zusammenstoß von Migrantenboot mit griechischer Küstenwache
Beim Zusammenstoß eines Migrantenbootes mit einem Boot der griechischen Küstenwache sind vor der griechischen Insel Chios im Mittelmeer mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. 14 Flüchtlinge wurden tot aus dem Meer geborgen - eine Frau erlag später ihren Verletzungen, wie die griechische Küstenwache am Mittwoch mitteilte. Der Vorfall ereignete sich am frühen Dienstagmorgen vor der Insel Chios unweit der Türkei in der Ägais.
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Bahnmitarbeiter in Hamburg angegriffen und verletzt
In einem Bahnhof in Hamburg ist ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn angegriffen und verletzt worden. Ein 43-Jähriger gilt als tatverdächtig, wie die Bundespolizeiinspektion der Hansestadt am Mittwoch mitteilte. Demnach soll er am Dienstagnachmittag die Aufsicht am Bahnsteig im Bahnhof Dammtor mit Faustschlägen gegen den Kopf und den Oberkörper attackiert haben.
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