Kolumbiens Präsident zu Trump-Drohungen: Würde wieder zu den Waffen greifen
Kolumbiens Staatschef Gustavo Petro hat nach Drohungen von US-Präsident Donald Trump mit einem Militäreinsatz in dem südamerikanischen Land erklärt, er würde im Notfall "wieder zu den Waffen greifen". "Ich habe geschworen, nie wieder eine Waffe anzupacken", schrieb der Ex-Guerillero am Montag im Onlinedienst X. "Aber für das Vaterland würde ich wieder zu den Waffen greifen."
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Nach spektakulärem Bankeinbruch in Gelsenkirchen Autokennzeichen gefunden
Nach dem spektakulären Einbruch in eine Sparkasse in Gelsenkirchen hat die Polizei zwei gefälschte Autokennzeichen beschlagnahmt, die mutmaßlich an einem der Fluchtfahrzeuge der Täter angebracht waren. Ein 27-jähriger Zeuge fand die Kennzeichen am frühen Sonntagnachmittag in der Nähe des Dortmunder Hauptbahnhofs, wie die Polizei in Gelsenkirchen am Montag mitteilte.
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Mercosur-Abkommen: Sondertreffen der EU-Landwirtschaftsminister am Mittwoch
Die EU-Landwirtschaftsminister kommen am Mittwoch in Brüssel zu einem Sondertreffen zusammen, um das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten sowie die gemeinsame Agrarpolitik zu diskutieren. Das teilte die EU-Kommission am Montag der Nachrichtenagentur AFP mit. EU-Diplomaten zufolge könnten die Gespräche eine Abstimmung der Mitgliedstaaten über das umstrittene Handelsabkommen am Freitag vorbereiten.
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Louvre-Museum in Paris wegen Streiks nur teilweise geöffnet
Das wegen eines spektakulären Diebstahls in die Kritik geratene Louvre-Museum in Paris kann wegen eines Streiks erneut nur teilweise öffnen. Etwa 350 Beschäftigte stimmten nach Gewerkschaftsangaben am Montag einstimmig für eine Fortsetzung des kurz vor Weihnachten begonnenen Streiks, um gegen die Arbeitsbedingungen zu protestieren. Die Museumsleitung erklärte, dass die Meisterwerke des Museums weiterhin zu besuchen seien, unter ihnen die Mona Lisa und die Venus von Milo. Teile des Museums blieben jedoch geschlossen.
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Ebnoutalib vor Debüt in der Heimat: "Werden Tränen fließen"
"Heimkehrer" Younes Ebnoutalib erwartet eine emotionale Premiere in der Fußball-Bundesliga. "Ich glaube, da werden schon Tränen fließen", sagte der Neuzugang von Eintracht Frankfurt, der gebürtig aus der Mainmetropole stammt. Am kommenden Freitag (20.30 Uhr/Sky und Sat.1) könnte der von Zweitligist SV Elversberg verpflichtete Stürmer gegen Borussia Dortmund debütieren. Er wolle sich dabei auf sich fokussieren und "die Zeit genießen, Emotionen gehören aber dazu", sagte der 22-Jährige bei seiner Vorstellung.
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Ein Drittel der Versicherten unzufrieden mit Wartezeit auf Facharzttermin
Rund ein Drittel der gesetzlich Krankenversicherten ist unzufrieden mit der Wartezeit auf einen Facharzttermin. Wie eine am Montag veröffentlichte Umfrage des GKV-Spitzenverbands ergab, sind für 30 Prozent der Versicherten die Wartezeiten bei der Fachärzteschaft "zu lang" oder "viel zu lang". Demnach muss jeder und jede vierte gesetzlich Versicherte länger als einen Monat auf einen Facharzttermin warten, jeder Zehnte über drei Monate.
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Polizist im Saarland nach Überfall erschossen: Prozess beginnt am 12. Februar
Nach tödlichen Schüssen auf einen Polizisten im Saarland beginnt am 12. Februar der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter. Der zur Tatzeit 18-Jährige muss sich unter anderem wegen Mordes und versuchten Mordes vor einer Jugendkammer des Landgerichts in der Landeshauptstadt Saarbrücken verantworten, wie dieses am Montag bekanntgab. Für das Verfahren sind demnach zunächst zehn weitere Termine bis zum 14. April eingeplant.
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Anschlag auf Berliner Stromnetz: Behörden fordern Prüfung durch Karlsruhe
Nach dem Anschlag auf das Stromnetz in der Bundeshauptstadt hat die Berliner Senatsverwaltung eine Prüfung der Übernahme der Ermittlungen durch die zentrale Strafverfolgungsbehörde in Karlsruhe gefordert. "Jetzt ist es wichtig, dass auch der Generalbundesanwalt die Übernahme des Verfahrens prüft", sagte Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) am Montag. Sowohl Spranger als auch Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) rückten den Anschlag in die Nähe von Terrorismus.
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Wadephul fordert Erklärung der USA zu Venezuela - Opposition kritisiert Merz
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat von den USA eine rechtliche Begründung für ihre Militärintervention in Venezuela gefordert. Die US-Regierung müsse "der Weltöffentlichkeit erklären, auf welcher rechtlichen Basis das geschehen ist", sagte Wadephul am Montag im Deutschlandfunk. "Das ist bisher nicht geschehen." Die Bundesregierung hielt derweil an ihrer Weigerung fest, die US-Intervention als Verstoß gegen das Völkerrecht zu kritisieren. Die Opposition warf ihr deshalb Duckmäusertum vor.
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Nach 26 Jahren Studium: Kein Wohngeld für 50-jährigen Dauerstudenten
Nach 26 Jahren Studium hat ein 50-jähriger Langzeitstudent einer Gerichtsentscheidung aus Rheinland-Pfalz zufolge keinen Anspruch auf Wohngeld. Das Verwaltungsgericht Mainz wies die Klage ab, nachdem der Dauerstudent im März 2024 Leistungen beantragt hatte, wie das Gericht am Montag mitteilte. Die zuständige Behörde lehnte den Wohngeldantrag als rechtsmissbräuchlich ab, weil der Mann sein Studium nicht ernsthaft und nicht zielstrebig betreibe.
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