Ostbeauftragte sieht noch "große Ost-West-Unterschiede" und will Frauen stärken
Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), sieht noch immer "große Ost-West-Unterschiede" in Deutschland und hält ihr Amt daher weiterhin für unverzichtbar. "Auf vielen Deutschlandkarten sieht man immer noch die Umrisse der ehemaligen DDR", sagte Kaiser der Nachrichtenagentur AFP. Das betreffe nicht nur die Einkommens- und Vermögensverteilung, sondern auch die Infrastruktur und den Umfang bezogener Sozialleistungen. Gleichwertige Lebensverhältnisse seien aber entscheidend.
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Vor Trump-Reise: USA und China beraten über Handel
Gut zwei Wochen vor einer geplanten China-Reise von US-Präsident Donald Trump nehmen die beiden Länder ihre Handels- und Wirtschaftsgespräche wieder auf. US-Finanzminister Scott Bessent will nach Angaben beider Seiten am Sonntag und Montag in Paris mit dem stellvertretenden chinesischen Regierungschef He Lifeng zusammenkommen. Zu dem Treffen wird auch Trumps Handelsbeauftragter Jamieson Greer erwartet.
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Rund 4,7 Millionen Menschen zur Kommunalwahl in Hessen aufgerufen
In Hessen sind am Sonntag (08.00 Uhr) gut 4,7 Millionen Menschen zur Kommunalwahl aufgerufen. Gewählt werden die Parlamente der Landkreise und der Gemeinden. Dazu zählen auch Ortsbeiräte. Insgesamt gibt es Abstimmungen in 421 Städten und Gemeinden sowie 21 Landkreisen, darunter in der Metropole Frankfurt am Main und der Landeshauptstadt Wiesbaden. Das System der Kommunalwahl ist komplex.
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Frankreichs Kommunalwahlen als Stimmungstest für Präsidentschaftswahl 2027
Gut ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl findet am Sonntag die erste Runde der französischen Kommunalwahlen statt. Die Wähler bestimmen die Gemeinde- und Stadträte der etwa 35.000 Kommunen des Landes und damit indirekt deren Bürgermeisterinnen und Bürgermeister. Die Wahl gilt als politischer Stimmungstest, auch wenn sich das Ergebnis nur eingeschränkt auf die Nation übertragen lässt.
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Staatsmedien: Kim beaufsichtigt Test von hochmodernem Mehrfachraketenwerfer
Nordkorea hat Staatsmedien zufolge einen Test seines atomwaffenfähigen Mehrfachraketenwerfersystems ausgeführt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Sonntag berichtete, beaufsichtigte Machthaber Kim Jong Un den Test am Samstag, an dem "zwölf hochpräzise Mehrfachraketenwerfer vom Kaliber 600 Millimeter sowie zwei Artilleriekompanien beteiligt waren". KCNA zitierte Kim mit den Worten, die Übung werde den Feinden Pjöngjangs "innerhalb der 420-Kilometer-Reichweite" ein Gefühl der "Unruhe" sowie "ein tiefes Verständnis für die Zerstörungskraft taktischer Atomwaffen" vermitteln.
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Parlamentswahl im kommunistischen Vietnam begonnen
In Vietnam hat am Sonntag die Parlamentswahl begonnen. Wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten, gaben nach der Öffnung der Wahllokale am Morgen erste Wähler in dem südostasiatischen Einparteienstaat ihre Stimme für die Nationalversammlung ab. Das 500 Sitze umfassende Parlament in Hanoi dient hauptsächlich der Bestätigung von Beschlüssen der regierenden Kommunistischen Partei. Von den 864 Kandidaten sind nur 65 keine Parteimitglieder.
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Drei iranische Fußballerinnen ziehen Asylantrag in Australien zurück
Weil sie die Hymne ihres Landes nicht mitgesungen haben, war ihnen in Australien Asyl gewährt worden - nun wollen drei iranische Fußball-Nationalspielerinnen doch zurück in die Heimat. "Über Nacht haben drei Mitglieder der iranischen Frauen-Fußballnationalmannschaft beschlossen, sich dem Rest des Teams auf ihrer Rückreise in den Iran anzuschließen", erklärte am Sonntag Innenminister Tony Burke.
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Indian Wells: Zverev gegen Sinner erneut chancenlos
Für Alexander Zverev bleiben die Großen Zwei der Gegenwart eine Nummer zu groß. Deutschlands Tennisstar verlor im Halbfinale des ATP-Masters von Indian Wells zum sechsten Mal in Folge gegen den Italiener Jannik Sinner, nach einseitigen 1:23 Stunden in der kalifornischen Mittagssonne musste sich der Hamburger dem Weltranglistenzweiten mit 2:6, 4:6 geschlagen geben.
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Formel 1 sagt Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien ab
Die Formel 1 hat wegen großer Sicherheitsbedenken durch den Iran-Krieg die Rennen in Bahrain (12. April) und Saudi-Arabien (19. April) abgesagt. Dies teilte die Königsklasse am späten Samstagabend mit. Somit gibt es nach dem dritten Saisonrennen am 29. März in Japan eine fünfwöchige Rennpause: Erst am 3. Mai geht es in Miami weiter. Der Kalender schrumpft von 24 auf 22 WM-Läufe.
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Sonntagstrend: Union verliert leicht und liegt nun wieder gleichauf mit AfD
Die Union hat im aktuellen Sonntagstrend leicht verloren und liegt nun wieder gleichauf mit der AfD. In der vom Meinungsforschungsinstitut Insa wöchentlich für die "Bild am Sonntag" erhobenen repräsentativen Umfrage kommen beide Parteien auf jeweils 25 Prozent. Damit verlor die Union im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt, die AfD konnte ihre Zustimmungsrate halten.
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